Die SP Kanton Bern wird sich in der neuen Legislatur mit noch mehr Kraft für einen solidarischen und fortschrittlichen Kanton Bern einsetzen und nimmt den Schwung aus den Grossrats- und Regierungsratswahlen mit für die National- und Ständeratswahlen 2027. Der Parteitag fasste die Parolen zu den nationalen und kantonalen Abstimmungen, genehmigte Rechnung, Bilanz und Finanzplan und bestellte Präsidium, Partei- und Geschäftsleitung sowie die Geschäftsprüfungskommission.
Mit dem Gewinn von vier zusätzlichen Mandaten im Grossen Rat sowie der Wahl von Evi Allemann und Reto Müller konnten die Wahlziele mehrheitlich erreicht werden. Hervé Gullotti hat einsehr gutes persönliches Resultat erzielt. Die frisch erstarkte SP wird sich in der neuen Legislatur mit noch mehr Kraft für einen solidarischen und fortschrittlichen Kanton Bern einsetzen, so das Fazit von Parteipräsidentin Manuela Kocher Hirt.
Ständerätin Flavia Wasserfallen sowie die Grossrätinnen Oriana Pardini und Katharina Ali-Oesch erläuterten sodann die Abstimmungsvorlagen vom 14. Juni 2026. Der Parteitag beschloss die Parolen zu den nationalen Abstimmungen und zur kantonalen Vorlage vom 14. Juni 2026 wie folgt: NEIN zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» (Chaosinitiative), NEIN zur Änderung vom 26. September 2025 des Bundesgesetzes über den zivilen Ersatzdienst (Zivildienstgesetz, ZDG) und JA zum Projektierungskredit für das Kunstmuseum Bern (Sanierung und Ersatzneubau).
Der Parteitag genehmigte weiter Jahresrechnung und Bilanz 2025 sowie den Finanzplan 2027 – 2029. Kuba Walczak wurde mit Dank aus der Geschäftsleitung verabschiedet, Marine Collard neu als Genderfachperson gewählt. Manuela Kocher Hirt wurde mit Akklamation als Parteipräsident wiedergewählt. Die Mitglieder der Partei- und Geschäftsleitung – wie auch die Mitglieder der Geschäftsprüfungskommission – wurden in ihrem Amt bestätigt.
Weitere Auskünfte
Manuela Kocher Hirt, Präsidentin SP Kanton Bern, 079 373 21 51