Die SP Kanton Bern ist überzeugt, dass das vom Kunstmuseum Bern und von der Regierung vorgelegte Sanierungsprojekt für das Kunstmuseum Bern der richtige Weg ist, um diese bedeutende Institution in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Sie hat sich für den entsprechenden Projektierungskredit eingesetzt und freut sich, dass eine Mehrheit des Grossen Rats entgegen populistischer Kritik grünes Licht für das Projekt Eiger gegeben hat.
Nach einer Machbarkeitsstudie und einem internationalen Architekturwettbewerb hat sich das Gesamtkonzept «Eiger» durchgesetzt, welches eine Sanierung des heutigen Hauptgebäudes (Stettlerbau), einen modernen Neubau (als Ersatz des Atelier-5-Gebäudes) und neu der Einbezug der Hodlerstrasse 6 (heute noch Teil der Polizeiwache) beinhaltet und alle Teile zu einem stimmigen neuen Gesamtkonzept verbindet. Der Zugang zu Kunst in all ihren Facetten für die breite Bevölkerung sowie der Erhalt wichtiger Kunstwerke ist für die SP Kanton Bern ein wichtiges Anliegen. Sie hat sich deshalb voller Überzeugung hinter das vorliegende Sanierungskonzept gestellt. «Mit der umfassenden Sanierung und Neuausrichtung wird das Kunstmuseum noch viel zugänglicher, hindernisfreier und attraktiver für ein breites Publikum, Schulklassen, Familien und Kunstinteressierte. Es öffnet sich zum Aarehang und die Hodlerstrasse erfährt eine markante Aufwertung», sagt Grossrätin Ursula Marti. Es gilt nun, diese grosse Chance zu packen, das Kunstmuseum Bern nach mehreren missglückten Anläufen endlich umfassend zu sanieren und eine zeitgemässe, nachhaltige Infrastruktur zu schaffen. Damit kann es seine Ausstrahlungskraft weit über die Kantonsgrenzen behalten und ausbauen.
Weitere Auskünfte:
Ursula Marti, Mitglied BiK, 079 645 61 19
Stefan Jordi, Fraktionspräsident SP-JUSO, 079 693 36 80