Magazin Links
Das Links ist das Mitgliedermagazin der SP und erscheint sechs Mal im Jahr. Auf dieser Seite können die Artikel online gelesen werden.
Wohnraum schützen und Airbnb stoppen
Die SP will im Berner Oberland das wuchernde Airbnb-Geschäft wirksam einschränken. Die Partei hat dazu Volksinitiativen in fünf Gemeinden in der Region Interlaken lanciert. Airbnb-Kurzzeitvermietungen boomen weltweit – und verursachen immer mehr Probleme. Dauermieterinnen und -mieter werden in grosser Zahl
Wieso wir weiterkämpfen müssen – Ein Kommentar zum 14. Juni
Mitten in Kriegen, Kreisen, Diskussionen um Männlichkeit und einem dritten Geschlechtseintrag fand am 14. Juni ein weiteres Mal der feministische Streik statt und zeigte einmal mehr, wie wichtig der Kampf um Gleichstellung nach wie vor ist. Auch dieses Jahr waren
Damit die Energiewende gelingt
Bei all den Herausforderungen, die der Kanton Bern zu lösen hat, geht der dringend notwendige Kampf gegen den Klimawandel in letzter Zeit fast ein wenig unter. Die SP Kanton Bern hat im Rahmen der Nationalratswahlen 2023 ein Paket an klimapolitischen
Neugründung: Nach zwölf Jahren gibt es wieder eine Sektion in Sutz-Lattrigen
Es gab eine Zeit, da war die SP in der Gemeinde Sutz-Lattrigen sehr aktiv, sie stellte auch immer eine oder sogar zwei Personen im Gemeinderat. Doch dann ging es mit der Sektion bergab, sie war teilweise überaltert, kaum noch jemand
Chapeau: Ein neues Kapitel in der Geschichte der SP im Berner Jura.
Anfang Mai wurde im Berner Jura der Regionalverband PS Grand Chasseral gegründet. Es ist ein Meilenstein der Genossinnen und Genossen im frankophonen Teil des Kanton Berns. So sind die Sozialdemokrat:innen im Berner Jura seit den 70er Jahren zum ersten Mal
Ein Lohn zum Leben – in Bern und Biel
Die Reallöhne stagnieren, die Kosten steigen. Die Löhne sind heute auf dem Stand von 2015 und das obschon Mieten, Prämien und Lebensmittelkosten weiter steigen. Das spüren Menschen, die im Tieflohnsegment arbeiten am stärksten. Die höheren Lebenshaltungskosten treiben immer mehr Menschen